Frühstückscatering für 100 Personen und mehr!


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Beschreibung

Ein Highlight jeder Hochzeitsfeier ist sicherlich das Festessen.
Es ist der Moment, wo alle zur Ruhe kommen, gemeinsam lachen, schlemmen und sich die Aufregung der vergangenen Stunden legen kann.


Neben der Planung im Vorfeld, was Gäste und Brautpaar am Ehrentag zu ihrer Stärkung zu sich nehmen werden,
stellt sich auch die Frage, ob die Köstlichkeiten serviert oder an einem Buffet angerichtet werden.
Jede Variante bietet Vor- und Nachteile.

Viele Brautpaare empfinden ein Menü als schicker und eleganter als ein Buffet und bevorzugen die Menüvariante.
Der Vorteil ist hier, dass die Gäste bedient werden, niemand sich anstellen muss, Gespräche nicht unterbrochen werden
und die Gerichte zudem vom Küchenchef passend angerichtet werden können.

Auch das Brautpaar kann sich erst mal entspannen und gerade dann,
wenn viele Reden und Showeinlagen geplant sind, erleichtert ein Menü oftmals die Planung.
Und vor allem in kleineren Locations ist die Menüvariante im Gegensatz zum Buffet die angenehmere Wahl für hungrige Gäste:
Alle bekommen ihr Essen gleichzeitig, es herrscht kein Anstehen bei der Essensausgabe und gerade wenn die Tische sehr eng stehen,
müssen sich die Gäste nicht bis zum Buffet heraus kämpfen.

Allerdings ist ein Buffet, was die Auswahl betrifft, in der Regel vielfältiger und auch Vegetarier, Kinder oder Allergiker finden hier bestimmt etwas.
Außerdem kann sich jeder Gast soviel nehmen, wie er möchte: Gerade die Damen sind oft begeisterte Vorspeisen-Esser,
während die Herren sich oft lieber gleich auf das zumeist fleischhaltige Hauptgericht stürzen.
Kinder dagegen bevorzugen häufig die Beilagen.

Zwar muss man sich beim Buffet sein Essen selbst an den Tisch holen;
viele empfinden es aber auch als angenehm ein bisschen umher zu wandern, auch mal an einem anderen Tisch Platz zu nehmen
und nicht zwei, drei Stunden am zugewiesenen Platz zu bleiben.
Ein Buffet ist im Gegensatz zum Menü immer etwas rustikaler, bringt aber auch mehr Abwechslung.


Was die Kosten betrifft, so nehmen sich die beiden Varianten nicht viel.
Zwar ist beim Buffet die Auswahl größer, aber dafür braucht man wesentlich weniger Service-Personal und
der Aufwand für die Küche, 50-100 Gerichte gleichzeitig zu servieren, entfällt auch.

Eine schöne Alternative, für Paare, die beiden Varianten etwas abgewinnen können, ist eine Mischform aus Buffet und Menü:
Ein Teil der Speisen wird serviert und andere werden in Buffetform angeboten.

Also beispielsweise werden die Vorspeisen am Buffet angerichtet, die Suppe und der Hauptgang werden serviert und
das Dessert und die Käseauswahl können dann wieder vom Buffet gereicht werden.

So werden auf jeden Fall alle satt,
jeder hat genug Auswahl, die Festreden und Entertainment-Einlagen können während den servierten Gerichten eingeschoben werden und auch für gemütliche Gespräche bleibt genügend Zeit.
 

Rund ums Hochzeitsessen

Es sind oft die vielen Kleinigkeiten, die ein Fest zum Erfolg werden lassen.
Was bei offiziellen Empfängen der Zeremonienmeister erledigt, sollte bei der Hochzeitsplanung das Brautpaar bedenken.
Ob in den eigenen vier Wänden, ländlich-deftig im Saal oder Restaurant - wer ein festliches Essen für viele Gäste plant, muss viele Einzelheiten berücksichtigen.
Und ein bisschen Vorfreude ist ja immer dabei, wenn das Menü samt Drumherum geplant und bestellt wird.
Neben der Speisenfolge, die nicht nur festlich, sondern auch auf die Jahreszeit abgestimmt sein sollte,
ist der Ablauf der festlichen Stunden besonders wichtig.
Eine perfekte Planung beugt den meisten Pannen vor und macht das Hochzeitsessen zu einem Genuss für Brautpaar und Gäste.

Keine Hektik

Das oberste Gebot heißt: "Keine Hektik". Schon für den Aperitif sollte genug Zeit zur Verfügung stehen.
Dann haben auch Nachzügler noch Gelegenheit, pünktlich zur Vorspeise zu erscheinen.
Und beim Brautpaar und seinen Eltern kann sich die Aufregung ein wenig legen, so dass alle das Festmahl entspannt genießen können.
Bei den Rednern löst sich die Anspannung allerdings oft erst nach der Rede.
Ein Grund mehr, rechtzeitig dafür zu sorgen, dass sie auch wirklich in Ruhe sprechen können und nicht vom Kellner mit klappernden Tellern gestört werden.
Am besten notieren sich Braut und Bräutigam, wer wann eine Rede hält und informieren den Wirt darüber.
Dann kann auf die Reden Rücksicht genommen werden, ohne dass ein saftiges Filet im Ofen verschmort, weil der Küchenchef nicht von der Rede wusste.

Haben Sie Fragen, wir stehen jederzeit für Sie zur Verfügung und Beraten Sie gerne!

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